Sonntag, 9. April 2017

3. Vorschlag für die Namen der Monate

Die folgenden Monatsnamen sind die aus Überlieferung und eignen sich sehr gut um zu unserem Ursprung zurück zu kehren.
  1. Hartung
  2. Hornung
  3. Lenzing
  4. Wonne
  5. Maien
  6. Brachet
  7. Heuert
  8. Ernting
  9. Scheiding
  10. Gilbart
  11. Neblung
  12. Yule
Eventuell könnte man hier noch ein Ragnaröck (Der Tag zwischen den Jahren) und ein Yggr (Das Unvermeidliche, Schaltjahr) als Monate anfügen, sollte man in Betracht ziehen die Nordhalbkugel dem Zeitregime der Sternbilderverläufe anzugleichen.

Man sieht an diesen Namen, das diese den jeweiligen Jahrezeitlichen Abläufen angepasst sind. Auch Beziehen sie sich auf die Landwirtschaft wie Aussat und Ernte. Es ist also eher ein Bauernkalender auf Grundlage von Naturweisheiten (Erfahrung und Wissen überliefern sich in Wetterregeln, Witterungsregeln, Bauernregeln, Bauernweisheiten, Jahresregeln, Tagesregeln, Weisheitsregeln, Tierregeln, Pflanzenregeln, Ernteregeln, Lostage, ...)

Diese 12 Monate entsprechen jedoch nicht den tatsächlichen Sternbildern die sich am Himmel der Nordhalbkugel über das Jahr hinweg befinden. Auch hier wurde schon wieder eingegriffen, und kurzer Hand ein paar Monate / Sternbilder / Sternzeichen weggelassen.

Im sogenannten keltischen Kalender von 1946 wurde ein 13. und ein 14. Monat Berücksichtigt. Hier sei auch noch der Baumkalender (https://de.wikipedia.org/wiki/Keltisches_Baumhoroskop) angemerkt. Bäume folgen dem Zeitregime der Jahreszeiten.

Im Kalender der Slawen und Arier sind 16 Sternbilder / Monate berücksichtigt.

Und dieser Kalender sticht heraus wegen seiner mathematischen Grundlage, durch die ein direkter Bezug zum Platonisches Jahr und der Präzession der Erdachse hergestellt wird. 

Es ist also ein Kalender im Einklang mit den Physikalischen Gesetzen des Zeitregimes der Erde/Sonnensystems. Dort müssen alle 16 Sternbilder des Himmels oder Sternhäuser, wie sie die Slawen und Arier nannten, auf der Nordhalbkugel berücksichtigt werden, und nicht nur die 12 Tierkreis-Sternbilder der Südländer. Deshalb ist das System aus 12 Tierkreissternbildern für die Slawen und Arier unvollständig, fremd und ist nur für die Südvölker bedeutsam.

Auch aus diesem Grund besteht der Kreis des Lebens bei den Ariern aus 16 mal 9 = 144 Jahren.

Weiter besteht der Swarogkreis (die Tage des Swarogs) aus 180 Kreisen des Lebens: 144 mal 180 = 25'920 Jahre.

So sind für unsere Völker die ganztägigen, jährlichen, 16-jährigen, 144-jährigen und 25'920 jährigen Zyklen bedeutsam. Die Veränderung der Lichtstrahlen in diesen Zyklen beeinflusst alle Lebensbereiche des Menschen wie die Synthese der Hormone, das soziales Verhalten, die Ereignisse des Lebens und der Gesellschaft usw..
Swarogkreis

25'920 Jahre entsprechen dem Zyklus der Präzession, d.h. einem kompletten Umlauf der Erde durch alle Sternbilder. Die Präzessionsperiode der Erdachse wird auch Platonisches Jahr genannt. Die Namensgebung „Platonisches Jahr“ bezieht sich auf den griechischen Philosophen Platon. In seinem Dialog Timaios spricht dieser hauptsächlich davon, dass die Planeten im Laufe langer Zeiträume wieder in ihrem gemeinsamen Anfangs- und Frühlingspunkt zusammentreffen und dabei einen Weltzyklus vollenden. Heute wird dieser Zyklus von den Wissenschaftlern als mit einem Zeitraum von etwa 25'700 bis 25'900 angegeben. Manche nehmen daher die Zahl der Mitte mit 25'800 Jahren. Der Swarog jedoch ist mit seiner Berechnung sehr präzise.

Selbst der Mayakalender ist in seinen Berechnungen was die Präzession betrifft nix so genau wie der Swarog. Jedoch müssen sich im Swarog auch schon Fehler über die Genrationen eingeschlichen habe. Da hier sehr auffällig ist das alle Epochen über Tiere zugeordnet wurden jedoch schleicht sich dann eine Jungfrau und eine Rassa ein. Also entweder Tierkalender oder Menschen. Im Swarog hat übrigens die Epoche (Zeitlater) des Wolfes begonnen.

Nach dem Europäischen 12 Monatskalender hat das Fische Zeitalter (Epoche) begonnen. Siehe im Video Die Wassermann Zeitalter Lüge und der Tag Null

Das gleiche Problem stellt sich bei genauerer Betrachtung unserer Sternbilder Mensch und Tier sind durcheinander gewürfelt. Das entzieht sich jeder logischen Grundlage. Interessant sind hierzu die Tierdarstellungen in der Höhle von Lascaux. Neuere Untersuchungen haben ergeben, das die Höhle eine Darstellung der Sternbilder am Himmel sein muss. Es handelt sich hier also um einen Steinzeitlichen Himmelskalender (Astronomen von Lascaux).

Berücksichtigt man in diesen Sichtweise noch den Mond, mit seinem 28 Tage Zyklus, dann wären wir bei 13 Monaten a 28 Tage im Monat.

Hierzu aus den nordischen Göttersagen: Mit Bestimmtheit verehrten unsere Vorfahren eine Sonnengöttin (germ. *Sawelô; an. Sól; ahd. Sunna), einen Mondgott (germ. *Mênan; an. Máni) und die Erdmutter (germ. *Erþô; an. Jörð; ae. Erce eorþan módor).
Eine Grundanschauung der Nordgermanen, auch der späteren deutschen Stämme war es, sich das ganze Universum als einen großen Baum, als eine ungeheure Esche vorzustellen: Yggdrasil, heißt sie nordisch: das bedeutet übersetzt Träger (drasil) des Schreckens, des Furchtbaren (Yggr): dies ist einer der vielen Namen des obersten Gottes Odin, der sich nicht nur selbst eine Frucht des Weltenbaumes nennt, der auch als hoch auf dem Wipfel dieses kosmischen Baums thronend gedacht werden mag. Die Zeige der Esche breiten sich über das All, sie reichen in die Himmel empor: ja, seine über Walhall emporragenden Wipfel werden auch ein besonderer Baum mit eigenem Namen Lärad (Stille spendend) bezeichnet. Die drei Wurzeln reichen zu dem Urdar-Brunnen bei den Nornen, zu den Reifriesen und Minirs-Brunnen und nach Niflheim zu Hel und dem Brunnen Hwergelmir herab. Quelle: ebook
 Sonne, Mond und Erde bestimmen auch heute unseren Lebensverlauf.

Bei 16 Monaten würden wir uns also dem Zeitregime der Sterne anpassen, wobei uns dann im Europäischen die Monatsnamen fehlen würden, hingegen bei den Russen sind diese Vorhanden.

Schon hier auf der dritten Seite, wird deutlich welche Faktoren Kalendarien aufweisen, und in wie weit dies in einen natürlichen Rhythmus eingreift. Sowohl Saison bedingte als auch Jahreszeitlich angepasste Kalendarien erscheinen Sinnvoll wenn diese an Aussaat und Ernte gebunden sind.
Mein Statement: Wichtig hierbei ist der Faktor des Klimatischen Standortes. Und da wird es kniffelig. Klimazonen bezogene Kalendarien gibt es keine. Warum nicht? Um eine Zivilisation mit den nötigen Vorräten und Nahrungsmitteln zu versorgen ist ein optimal auf die jeweiligen Klimazonen bezogener Kalender Überlebens wichtig, da auch nur die optimale Erträge den Wohlstand sichern.
Und es geht weiter mit fragwürdigen Zeitzonen. Auf der nächsten Seite schauen ich mir den Jahresverlauf und die Zeitzonen etwas genauer an. ...

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